Unsere Ziele

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Unsere Grundsätze

 

Grundsätzlich möchten wir ein Therapie-Angebot schaffen und vorhalten, welches unseren Klienten ermöglicht verstärkte Aggressionstendenzen und Impulskontrollverluste zu vermeiden, bzw. negative Energieausbrüche dauerhaft in andere Bahnen zu lenken. Da wir der Überzeugung sind, dass eine bloße Kontrolle von Aggression nicht auf Dauer funktionieren kann, zielen unsere therapeutischen Interventionen auf das Aufspüren, Verstehen und Beheben der Ursachen von Angst, Aggression und gewalttätiger Konsequenz.

 

Jede Anti-Gewalt-(Aggressions)-Therapie hat das Ziel, zugrunde liegende Ängste oder Defizite zu erkennen und abzubauen, sowie die Sozialkompetenz und Empathie zu fördern. Erst dann kann der Klient lernen, aggressiven Verhaltensweisen vorzubeugen und sie abzubauen, damit diese im Alltag seltener oder nicht mehr auftreten. Dazu werden kognitive und emotionale Komponenten beobachtet und analysiert. Zusätzlich werden die Teilnehmer mit aggressivem Verhalten konfrontiert, sowohl dem eigenen als auch dem der Anderen. Sie sollen lernen, selbst auf die Anwendung von psychischer und physischer Gewalt zu verzichten und im Konfliktfall auf sinnvolle Ressourcen zurückgreifen zu können. Gewaltanwendung wird als Schwäche dargestellt.

Bei den Therapieeinheiten werden die Auslesemuster und deren Ursprungsquellen gezielt aufgespürt und durch therapeutische Intervention bearbeitet. In simulierten aggressionsgeladenen Situationen können die neu entdeckten Ressourcen und Lösungswerkzeuge erprobt werden.  Der Lerneffekt besteht für die Klienten darin zu erkennen: Wer schlägt ist nicht stark genug bessere Lösungsmöglichkeiten zu nutzen.

Das Konzept — Phase 2

AntiGewaltTherapie — in Action

Wir setzen auf eine Kombination aus intensiver, persönlicher psychotherapeutischer Einzelarbeit und erlebnisorientierten Einheiten in der Kleingruppe.

 

 

 

 Berufsverband Deutscher Psychologinnen Psychologen

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